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Xolunex

Xolunex® – Ehrlich. Transparent. Verlässlich.

  • ca. 1630 cm² aktive Zellfläche – keine Gehäuse-Tricks, echte Messung
    • Premium-Monozellen: Leistung bis 26 % im Labor / effektiv 20–23 %
  • Reale Praxisleistung von 26 bis 34 W – offen und nachvollziehbar erklärt
  • 2× USB (davon 1× Schnellladeport) + 1× DC-Ausgang
  • Integrierte Schutzschaltung – Überstrom, Überspannung, Kurzschluss
  • Praxisgerechter IP54-Schutz – spritzwassergeschützt, Outdoor-tauglich mit
    • Robustes 900D Outdoor-Material + transparente Schutzabdeckung – langlebig

  • USB-Tester im Lieferumfang – Leistung selbst prüfen & optimieren

Xolunex – ehrlich, transparent und verlässlich.

Viele Hersteller versprechen viel – doch draußen, in der Realität, bleibt oft nur Enttäuschung.
Laborwerte, geschönte Wattzahlen, angebliche „IP67“-Schutzklassen, die in der Praxis nicht gelten – wer einmal so ein Panel gekauft hat, weiß, wie groß der Unterschied zwischen Werbung und Wirklichkeit sein kann.

Xolunex geht einen anderen Weg.
Wir geben Ihnen keine Fantasiewerte, sondern echte Zahlen: von der Zellfläche über den Wirkungsgrad bis hin zur Praxisleistung. Wir erklären transparent, wie die Werte zustande kommen, und geben Ihnen sogar ein Werkzeug (USB-Tester) mit, um die Leistung jederzeit selbst nachzumessen.

Unsere Panels sind so konzipiert, dass sie nicht nur heute funktionieren, sondern auch in Jahren noch zuverlässig Strom liefern. Dafür setzen wir auf:

  • hochwertige monokristalline Premium-Zellen statt Billigware,
  • ein 900D-Outdoor-Gewebe, das Wind und Wetter standhält,
  • und eine Elektronikeinheit mit Schutzchips, die Ihre Geräte absichert.

Das Ergebnis ist ein Panel, das nicht nur „irgendwie funktioniert“, sondern Ihnen genau die Sicherheit, Transparenz und Leistung gibt, die Sie draußen brauchen.

👉 Andere verschweigen – wir erklären.
Mit Xolunex kaufen Sie kein Rätselraten, sondern ein ehrliches Premium-Solarpanel, das auf Qualität, Transparenz und Langlebigkeit setzt.

📊Kapitel 1 – Aktive Zellfläche, Zellarten & Wirkungsgrad

Warum manche „30-Watt“-Panels in der Praxis kaum 15 Watt bringen und wie du sofort erkennst, ob dich jemand übers Ohr haut:

Die Leistung eines Solarpanels entsteht im Kern aus zwei Faktoren:

  • aktive Zellfläche (wie viel Fläche tatsächlich Strom erzeugt)
  • Wirkungsgrad (wie viel Prozent des Lichts in elektrische Energie umgewandelt wird)

Je größer die aktive Fläche und je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Leistung ist physikalisch möglich.

Xolunex verwendet ca. 1630 cm² aktive monokristalline Premium-Zellen – das ist die reale Fläche, die tatsächlich arbeitet und nicht nur die äußere Größe des Panels.

Zelltypen im Vergleich:

  • Monokristallin – 18–23 %, höchste Effizienz, beste Qualität
  • Polykristallin – 13–18 %, günstiger, weniger effizient
  • Dünnschicht – 7–12 %, viel Fläche nötig, geringste Haltbarkeit, geringste Effizients

Für mobile Solarpanels ist monokristallin die technisch sinnvollste Wahl.

1.1 Wichtige Grundlagen kurz erklärt

Um Angaben richtig einzuschätzen, hilft die Unterscheidung zwischen verschiedenen Flächen- und Wirkungsgrad-Begriffen:

  • Zellwirkungsgrad = Wirkungsgrad einzelner Testzellen unter idealisierten Laborbedingungen (bei hochwertigen Monozellen ca. 26 %)
  • Modulwirkungsgrad = Wirkungsgrad des gesamten Panels inkl. Beschichtung, Leiterbahnen & Übergängen (realistisch 20–23 % bei hochwertigen Monozellen)
  • Aktive Zellfläche = Die Fläche, auf der sich tatsächlich Solarzellen befinden und die Licht in elektrische Energie umwandelt.
  • Bruttofläche = Die äußere Gesamtgröße des Panels inklusive Textil, Nähte, Zwischenräume und unbestückter Bereiche (für die Leistung irrelevant)

Xolunex gibt auch die aktive Zellfläche an.

1.2 Was andere falsch machen oder bewusst verschweigen

Viele Hersteller verwirren Kunden durch:

  • Angabe der Gehäusefläche statt der aktiven Zellfläche
  • Nutzung des Zellwirkungsgrads als Marketingzahl
  • fehlende Transparenz über tatsächliche Modul-Effizienz
  • keinerlei Daten zur real nutzbaren Fläche
  • Wattzahlen ohne physikalische Basis
  • keine Erklärung, wie Leistung überhaupt entsteht

Ergebnis:
Der Kunde weiß nicht, welche Leistung tatsächlich erreichbar ist – und hat keine Möglichkeit, diese Werte nachzuprüfen.

1.3 Was Xolunex besser macht

Xolunex setzt konsequent auf Ehrlichkeit, Transparenz & Nachvollziehbarkeit:

  • ca. 1630 cm² aktive Zellfläche – sauber gemessen und klar definiert
  • Premium-Monozellen mit realem Modulwirkungsgrad von ca. 20–23 %
  • keine geschönten Laborwerte oder Fantasieangaben
  • klare Formel:
    Aktive Zellfläche × Modulwirkungsgrad = physikalisch mögliche Leistung
  • durch den USB-Tester kann jeder Kunde die reale Leistung selbst überprüfen
  • alle Maße & Werte vollständig angegeben, damit Vergleiche möglich sind

Wir kommunizieren offen, wie Leistung entsteht und warum unsere Angaben realistisch, praxisnah und jederzeit nachvollziehbar sind.

Fazit:

Nur eine große aktive Zellfläche + echter Modulwirkungsgrad von 20–23 % ergeben physikalisch echte Leistung. Alles andere ist Marketing – mit dem USB-Tester siehst du den Unterschied sofort selbst.

1.4 Link zur technischen Detailseite

Die technischen Grundlagen aus Kapitel 1 und Kapitel 2 hängen eng zusammen. Daher führt der folgende Link auf beiden Seiten zur gleichen Detailseite, auf der alle Informationen kompakt und vollständig erklärt werden.

🔗Wie Solarzellen wirklich arbeiten – Wirkungsgrad und Unterschiede erklärt

🟠 Kapitel 2 – Reale Leistung eines Solarpanels

Warum dein Solarpanel im Hochsommer plötzlich „schwach“ wirkt, obwohl alles völlig normal ist (und warum du im Frühling oft mehr Leistung bekommst als im Juli):

Ein Solarpanel erzeugt nicht konstant dieselbe Leistung.
Die reale Leistungsabgabe hängt von mehreren äußeren Faktoren ab:

  • Temperatur der Zellen
  • Einstrahlungswinkel
  • Wetter & Spektrum
  • Verschattung & Sauberkeit der Oberfläche
  • Ausrichtung und Tageszeit

Unter Laborbedingungen (STC: 25 °C, 1000 W/m², 90° direkter Lichteinfall) erreichen die eingesetzten Zellen ca. 32–37 W.

Unter guten bis sehr guten realen Outdoor-Bedingungen liefert das Panel typisch ca. 26–34 W.
Diese Werte sind sauber erklärbar – und mit dem USB-Tester messbar.

2.1 Die wichtigsten Einflussfaktoren – kurz erklärt

🌡 Temperatur

Solarzellen verlieren Effizienz, sobald sie warm werden:

  • ca. 30 °C Umgebung → Zellen ~55–60 °C → –6 % Leistung
  • starke Sommerhitze → Zellen >60 °C → –10 % Leistung und mehr

Je heißer die Zelle, desto geringer der Wirkungsgrad.
Deshalb erzielen Panels im Frühling oft höhere Wattzahlen als im Hochsommer.

🔆 Einstrahlungswinkel

Optimal ist ein 90° Winkel direkt zur Sonne (senkrechter Lichteinfall).
Schon kleine Abweichungen reduzieren die Leistung deutlich:

  • 30° Abweichung → ~87 % Restleistung
  • 45° → ~71 %
  • 60° → ~50 %
  • 75° → ~26 %

Deshalb ist ein faltbares Panel ideal zum Ausrichten.

🌤 Wetter & Lichtspektrum

BedingungLeistung relativ
Klarer Himmel100 %
Leichte Bewölkung60–80 %
Starke Bewölkung20–40 %

Weniger direkte Strahlung = weniger Energie.
Das Lichtspektrum verschiebt sich, was die Ausbeute zusätzlich beeinflusst.

🌲 Verschattung & Schmutz

Schon sehr kleine Verschattungen können massive Effekte haben:

  • 10 % Teilverschattung → 30–50 % Leistungsverlust

Schmutz, Staub, Laub oder ein dünner Ast → sofort messbar.
Grund: interne Strangverschaltung reagiert sensibel auf Abschattung einzelner Zellen.

🧭 Ausrichtung

  • Morgens & abends steht die Sonne flach → weniger Leistung
  • Mittagssonne liefert die höchsten Werte
  • Optimal: freie Fläche, direkter Einfall, kein Schatten

2.2 Was andere Hersteller falsch machen oder verschweigen

Viele Panels werben mit 30–40 W Leistung, verschweigen aber:

  • dass diese Werte nur unter STC-Laborbedingungen erreichbar sind
  • dass hohe Zelltemperaturen die Leistung spürbar reduzieren
  • dass Winkel, Wolken & Schatten sofort nachmessbare Einbrüche verursachen
  • dass Teilverschattung ganze Zellreihen abschalten kann
  • dass ihre Elektronik bei wechselndem Licht instabil arbeitet
  • dass ohne Messgerät keinerlei Kontrolle möglich ist

Ergebnis:
Der Kunde glaubt, sein Panel sei „schwach“, obwohl die Bedingungen die Ursache sind und weil Hersteller mit Zahlen arbeiten, die nichts mit realen Einsatzbedingungen zu tun haben.

2.3 Was Xolunex besser macht

Xolunex steht für eine ehrliche und realistische Leistungsdarstellung:

  • klare Trennung zwischen Laborwerten und typischen Praxiswerten
  • transparente Erklärung aller Einflussfaktoren
  • realistische Leistungsspanne: 26–34 W unter guten Bedingungen
  • USB-Tester im Lieferumfang – Leistung jederzeit selbst überprüfbar
  • Elektronikeinheit stabilisiert die Spannung auch bei wechselhaftem Licht
  • echte, praxisnahe Beispiele statt geschönter Marketingzahlen

Mögliche Praxiswerte:

  • Sommer, 30 °C Luft → ca. 23–25 W
  • Frühling, 15 °C Luft → ca. 27–34 W
  • Leichte Bewölkung → ca. 18–19 W

So erhältst du ein Panel, das realistisch bewertet ist – und unter realen Bedingungen überzeugt, ohne falsche Versprechen.

Fazit:

26–34 W unter guten realen Bedingungen sind bei diesem Panel absolut realistisch und jederzeit nachmessbar – statt geschönter Laborwerte, die du in der Praxis nie erreichst.

2.4 Link zur technischen Detailseite

Die technischen Grundlagen aus Kapitel 1 und Kapitel 2 hängen eng zusammen. Daher führt der folgende Link auf beiden Seiten zur gleichen Detailseite, auf der alle Informationen kompakt und vollständig erklärt werden.

🔗Wie Solarzellen wirklich arbeiten – Wirkungsgrad und Unterschiede erklärt

🟣 Kapitel 3 – USB-Anschlüsse, Strom, Spannung & Lastverteilung

„Lade 3 Geräte gleichzeitig schnell!“ – die größte Lüge im mobilen Solar-Bereich und warum du mit Physik einfach nicht betrügen kannst:

Ein Solarpanel liefert keine feste Leistung, denn drei Dinge bestimmen, wie schnell ein Gerät tatsächlich lädt:

  1. Wie viel Leistung das Panel erzeugen kann
  2. Wie viel Leistung der jeweilige Port maximal bereitstellen kann
  3. Wie viel Leistung das angeschlossene Gerät maximal aufnehmen kann

Viele Hersteller verschweigen diesen Zusammenhang und erzeugen dadurch falsche Erwartungen.
Xolunex erklärt offen, wie Leistungsaufnahme, Schnellladung und Gerätegrenzen wirklich funktionieren – damit es keine Überraschungen gibt.

3.1 Wichtige Grundlagen – kurz & verständlich

🔌 Spannung (Volt, V)

USB arbeitet je nach Protokoll mit 5 V, 9 V oder 12 V.
Das Panel unterstützt mehrere gängige Schnellladeprotokolle (Apple 2.4A, Samsung D+/D-, Divider 1/2), die per fester Signalisierung über die Datenleitungen bereitgestellt werden.

⚡ Stromstärke (Ampere, A)

Nicht das Panel „drückt“ Strom in das Gerät —
das Gerät zieht nur, was es selbst maximal unterstützt.

Beispiele:

  • Viele Verbraucher → 8–12 W
  • Schnellladefähige Geräte → bis zu 18 W
  • Manche Powerbanks → 12–18 W

🔋 Leistung (Watt, W)

Formel: W = V × A

Beispiele:

  • 5 V × 3 A = 15 W
  • 9 V × 2 A = 18 W

🔄 Verhalten bei Verbrauchern

Wenn mehrere Geräte angeschlossen sind:

  • teilen sie sich die Gesamtleistung des Panels
  • Schnellladung kann je nach Gerät abfallen, wenn die Sonneneinstrahlung nicht ausreicht
  • der Port liefert nur so viel, wie das Gerät unterstützt

Es gibt keine Priorisierung, sondern eine einfache Aufteilung der verfügbaren Leistung.

📉 Gerätespezifische Begrenzungen & Ladeverhalten

Wichtig:
Ein Endgerät lädt immer nur so schnell, wie es konstruktiv vorgesehen ist und wie es der aktuell aktive Lademodus des Geräts zulässt. Je nach Gerätezustand – etwa bei aktivem Schon-, Nacht- oder Intensivladungsmodus oder bei hohem Akkustand (z. B. ab 90–95 %) – kann die Ladeleistung bewusst reduziert werden, obwohl das Solarpanel technisch mehr Leistung bereitstellen könnte.

Beispiel:
Ein Smartphone, das maximal 10 W aufnimmt, lädt sowohl am normalen USB-Port als auch am Schnelllade-Port nur mit diesen 10 W.
Das Solarpanel kann keine höheren Werte erzwingen.

⚡ Schnellladen bei Solarbetrieb – warum es nicht immer aktiviert wird

In der Praxis kann es vorkommen, dass ein Smartphone trotz ausreichend verfügbarer Leistung nicht in den Schnelllademodus wechselt – selbst bei optimaler Sonneneinstrahlung.

Das liegt nicht an der maximalen Leistung des Solarpanels, sondern am Ladeverhalten moderner Endgeräte:

  • Smartphones reagieren sehr sensibel auf kleinste Spannungsschwankungen
  • Bereits minimale Veränderungen durch:
    • Neuausrichtung des Panels
    • wechselnde Sonneneinstrahlung
    • thermische Einflüsse
      können dazu führen, dass der Schnelllademodus gar nicht erst aktiviert oder sofort wieder deaktiviert wird

An einer Steckdose sind diese Bedingungen konstant – deshalb funktioniert Schnellladen dort zuverlässiger.

🔋 Empfehlung für gleichmäßiges Laden

Für eine stabilere Ladeleistung empfiehlt es sich, zunächst eine geeignete Powerbank über das Solarpanel zu laden und anschließend das Smartphone über die Powerbank zu versorgen.

Powerbanks können gegebenenfalls:

  • Spannungsschwankungen besser ausgleichen
  • Energie puffern
  • dem Endgerät eine konstante Ladequelle bereitstellen

Dadurch wird der Schnelllademodus – abhängig vom Gerät – deutlich zuverlässiger erreicht.

3.2 Was andere Hersteller falsch machen oder verschweigen

Viele Panels werben mit USB-Features, die technisch keinen Sinn machen:

Mehrere USB-Ports (3–5 Stück) bei nur 30 W Gesamtleistung

Ein normaler USB-Port kann bis zu 15 W, ein Schnellladeport 18 W leisten. Mehrere Ports klingen gut, sind aber physikalisch sinnlos:

👉 Ein 30-W-Panel kann nicht 50–70 W aus mehreren Ports ausgeben.

Keine Erklärung zu Geräte-Limitierungen

Kunden glauben, „Schnellladen = immer 18 W“. Tatsächlich entscheidet das Gerät selbst.

Keine Transparenz zur Leistungsaufteilung

Viele Panels:

  • brechen Schnellladung sofort ab
  • werden instabil bei Wolken
  • verteilen Leistung willkürlich
  • erzeugen Erwartungen, die physikalisch unmöglich sind

Marketing statt Physik

Werbeaussagen wie:

„Lade 3 Geräte gleichzeitig schnell!“

→ In Wahrheit wird dieselbe 30-W-Leistung aufgeteilt
→ und das schnellste Gerät lädt plötzlich langsamer als vorher.

3.3 Was Xolunex besser macht

Xolunex setzt auf Ehrlichkeit, Stabilität und sinnvoll dimensionierte Anschlüsse:

Drei Anschlüsse, die wirklich Sinn ergeben

  • USB 1: bis ca. 15 W (5 V / 3 A)
  • USB 2 (Fast Charge): bis ca. 18 W (5V/3A; 9V/2A; 12V/1,5A)
  • DC: bis ca. ~30W (18V/1,66 A)

→ Kein Marketing-Overkill, sondern technisch sinnvolle Konfiguration.

Klar definierte Leistungslogik

  • Panel-Leistung wird einfach aufgeteilt
  • Schnellladeprofile sind vorhanden, aber statisch
  • keine künstlichen Leistungsversprechen

Offenheit gegenüber Kunden

Wir erklären offen:

  • warum nicht jedes Gerät schnell lädt
  • warum mehr Ports nicht mehr Leistung bedeuten
  • wie Geräte ihre Ladeleistung selbst begrenzen
  • wie man reale Werte mit dem USB-Tester überprüft

USB-Tester = 100% Kontrolle

Jeder Kunde kann selbst messen und nachvollziehen:

  • anliegende Wattzahl
  • Spannung & Strom
  • Einfluss von Wolken, Winkel und Temperatur
  • Gerätegrenzen
  • optimale Ausrichtung

Keine Rätsel – keine falschen Erwartungen.
Nur nachvollziehbare Werte.

Fazit:

Drei sinnvoll dimensionierte Ports + ehrliche Physik schlagen fünf „Schnelllade“-Ports, die zusammen nicht mal 30 W schaffen. Du lädst genau so schnell, wie dein Gerät es wirklich kann – und weißt es dank Tester ganz genau.

3.4 Link zur technischen Detailseite

Die technischen Grundlagen aus Kapitel 1 und Kapitel 2 hängen eng zusammen. Daher führt der folgende Link auf beiden Seiten zur gleichen Detailseite, auf der alle Informationen kompakt und vollständig erklärt werden.

🔗Anschlüsse & Elektronik

Kapitel 4 – Schutzschaltungen & Elektronikeinheit

Was passiert, wenn die Sonne plötzlich durchbricht oder eine Wolke vorbeizieht – und warum billige Panels dann deine Geräte gefährden können:

Ein Solarpanel liefert Energie, die je nach Sonne, Winkel oder Schatten ständig schwankt.
Damit USB-Geräte trotzdem zuverlässig laden, besitzt das Panel eine integrierte Elektronikeinheit, die die wichtigsten Sicherheitsfunktionen bereitstellt:

  • Überspannungsschutz (OVP)
  • Überstromschutz (OCP)
  • Kurzschlussschutz (SCP)

Diese Funktionen sorgen dafür, dass die Ausgangsspannung nicht unkontrolliert ansteigt und dass Geräte geschützt bleiben, auch wenn sich die Sonneneinstrahlung schnell verändert.

Wichtig dabei:

  • Moderne Smartphones, Tablets & Powerbanks haben eigene Schutzmechanismen, die in den meisten Situationen bereits ausreichen.
  • Die Panel-Elektronik ist daher eine zusätzliche Absicherung, nicht der einzige Schutz.
  • Für ältere oder einfache Geräte (z. B. Outdoor-Lampen, kleine Elektronik) kann die interne Schutzschaltung des Panels jedoch entscheidend sein.
  • Hinweis zum DC-Ausgang:
    Der 18-V-DC-Port wird – wie bei mobilen Panels üblich – direkt ausgegeben und nicht zusätzlich intern geregelt. Die Schutzfunktion übernimmt hier in der Regel das angeschlossene Gerät, da Powerstations, Laptop-Elektroniken und andere DC-Verbraucher bereits eigene Sicherungen und Regelmechanismen besitzen.

4.1 Die wichtigsten Schutzfunktionen – kurz erklärt

🔌 1. Überspannungsschutz (OVP)

Begrenzt die Ausgangsspannung, wenn die Zellen durch plötzliche starke Sonne mehr Spannung erzeugen als zulässig.

⚡ 2. Überstromschutz (OCP)

Regelt den Stromfluss herunter, wenn ein Gerät mehr Strom ziehen möchte, als sicher möglich ist.

🔧 3. Kurzschlussschutz (SCP)

Erkennt defekte Kabel, falsche Verbindungen oder Kurzschlüsse und trennt den Ausgang in Bruchteilen einer Sekunde.

🌤 Grundstabilisierung bei wechselndem Licht

Die Elektronik stabilisiert die Ausgangsspannung innerhalb ihrer Möglichkeiten.
Bei sehr starken Schwankungen (z. B. dunkle Wolken) kann Schnellladung abfallen oder unterbrochen werden — völlig normal für mobile Solarpanels.

🔌 Schnellladeprofile am Fast-Port

Der orange USB-Port unterstützt mehrere statische Schnellladeprotokolle:

  • Apple 2.4A
  • Samsung D+/D- 1.2
  • Divider 1 / Divider 2

Diese Profile erlauben Schnellladung ohne dynamische Kommunikation — einfach durch definierte Signalpegel an den Datenleitungen.

4.2 Was andere Hersteller falsch machen oder verschweigen

Wie schon in Kapitel 3 erklärt, sind viele USB-Anschlüsse bei kleinen Panels (z. B. 30 W) technisch nicht sinnvoll.
Bei der Elektronik führt das zwangsläufig zu einem zusätzlichen Problem:

Mehr Anschlüsse = mehr Elektronik = höhere Kosten oder geringere Qualität

Jeder USB-Port benötigt:

  • Strombegrenzung
  • Spannungsbegrenzung
  • Kurzschlussüberwachung
  • D+/D- Signalisierung

Bei sehr günstigen Panels bedeutet das:

  • entweder müsste der Preis steigen, um alles sauber abzusichern
  • oder es wird an Bauteilqualität gespart

Das Resultat sieht man in der Praxis häufig:

  • instabile Spannungen
  • Ladeabbrüche bei Wolken
  • unzuverlässige Schnellladung
  • Ports liefern deutlich weniger als angegeben

Was ebenfalls selten erwähnt wird

  • Manche sehr günstigen Panels besitzen überhaupt keine echte Regelung → die Zellen hängen quasi direkt am USB-Port.
  • Moderne Geräte besitzen eigene Schutzmechanismen – daher fällt ein schlechter Panelausgang oft erst spät auf.
  • Ältere oder einfache Geräte haben diesen Schutz nicht und sind auf eine funktionierende Panelelektronik angewiesen.

Kurz gesagt:
👉 Nicht die Anzahl der Ports ist entscheidend, sondern die Qualität der Elektronik dahinter.

4.3 Was Xolunex besser macht

Xolunex verwendet eine übersichtliche, technisch sinnvolle Elektronik, die das Wichtigste liefert – zuverlässig und stabil:

  • solide geregelter USB-Ausgang
  • aktiver Schutz gegen Überstrom, Überspannung und Kurzschluss
  • integrierte Schnellladeprofile für viele gängige Geräte
  • stabile 18-V-Ausgabe am DC-Port
  • fair dimensionierte Port-Anzahl (2× USB + DC)
  • klare und realistische Leistungsangaben

In Verbindung mit dem USB-Tester kann jeder Nutzer die Ausgangswerte selbst prüfen:

  • Wattzahl
  • Volt & Ampere
  • Verhalten bei Wolken
  • Grenzen des eigenen Geräts

So bleibt der Ladevorgang transparent und nachvollziehbar.

Fazit:

Solide OVP, OCP und SCP plus stabile Spannung auch bei flackerndem Licht – deine Geräte sind sicher, ohne dass wir mit überflüssigen Ports oder billiger Elektronik tricksen müssen.

4.4 Link zur technischen Detailseite

Die technischen Grundlagen aus Kapitel 1 und Kapitel 2 hängen eng zusammen. Daher führt der folgende Link auf beiden Seiten zur gleichen Detailseite, auf der alle Informationen kompakt und vollständig erklärt werden.

🔗Anschlüsse & Elektronik

Kapitel 5 – IP-Schutz & 900D Outdoor-Material

IP67 auf dem ganzen Panel? Schön wär’s – warum das bei faltbaren Panels physikalisch kaum möglich ist und was wirklich zählt:

Für ein mobiles, faltbares Solarpanel sind im Außeneinsatz zwei Dinge entscheidend:

  1. Welchen IP-Schutz die Elektronikeinheit besitzt
  2. Wie robust das Außenmaterial des Panels ausgelegt ist

Da faltbare Panels immer Textilbereiche, Nähte und bewegliche Segmente haben, sind hohe Schutzklassen wie IP65 / IP67 für das gesamte Produkt technisch kaum möglich, ohne das Panel zu verkapseln.

Deshalb ist eine klare und ehrliche Angabe wichtig:

  • Die Elektronikeinheit besitzt IP54-Schutz
    (staubgeschützt & spritzwassergeschützt)
  • Das Panel nutzt 900D Outdoor-Gewebe, das für Belastung, Wetter und Transport konzipiert ist

Das bedeutet:
Outdoor-tauglich, robust und spritzwassergeschützt — ohne falsche Versprechen.

5.1 Die wichtigsten Grundlagen – verständlich erklärt

🔰 900D Outdoor-Gewebe

900D ist ein sehr robustes Textilgewebe („Denier“ = Fadenstärke).
Es zeichnet sich aus durch:

  • hohe Abriebfestigkeit
  • robuste Faserstruktur
  • hohe Reißfestigkeit
  • gute UV-Beständigkeit
  • geringe Wasseraufnahme
  • langlebige Oberfläche

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Outdoor-Rucksäcke
  • Werkzeugtaschen
  • Zeltzubehör
  • strapazierfähige Schutzhüllen

Damit eignet sich 900D hervorragend für Camping, Reisen und jede Form von Outdoor-Nutzung.

🌧 IP54 – Was bedeutet das?

„IP“ steht für Ingress Protection – also Schutz gegen Eindringen von Staub und Wasser.

Ein IP-Code besteht aus zwei Ziffern:

  • erste Ziffer → Schutz gegen Staub
  • zweite Ziffer → Schutz gegen Wasser

IP54 =

  • 5 → Staubschutz: Staub kann eindringen, aber nicht in schädlicher Menge
  • 4 → Spritzwasserschutz: Schutz gegen Regen & Spritzwasser aus allen Richtungen

Damit ist das Panel:

  • sicher bei Regen
  • einsetzbar auf feuchten Oberflächen
  • geschützt beim Transport
  • robust gegen Dreck, Sand, Outdoor-Umgebung

5.2 Was andere Hersteller falsch machen oder verschweigen

Viele Anbieter kommunizieren Schutzwerte und Materialien nur oberflächlich oder missverständlich:

  • IP65 / IP67 für das komplette Panel, obwohl sich diese Werte meist nur auf die Zellen beziehen
  • günstigere Materialien wie 300D oder 420D – oft ohne Angabe
  • Elektronikeinheit ungeschützt oder fehlende Information, welche Bereiche tatsächlich geschützt sind

Dadurch ist für Kunden kaum erkennbar, wie wetterbeständig ein Panel wirklich ist.

5.3 Was Xolunex besser macht

Xolunex setzt bewusst auf klare und nachvollziehbare Angaben:

  • IP54-Elektronikeinheit – geschützt im separaten Fach
  • 900D Outdoor-Gewebe für dauerhaften, robusten Einsatz
  • ehrliche Kommunikation, ohne übertriebene IP-Werte
  • saubere Trennung zwischen Materialangaben und Schutzklasse

Wir geben nur an, was technisch korrekt ist — keine Laboraussagen, keine „Voll-IP-Schutz“-Behauptungen, die bei faltbaren Panels nicht realistisch sind.

Die Kombination aus IP54 + 900D sorgt für eine langlebige, stabile Outdoor-Eignung.

Fazit:

IP54 an der Elektronik + extrem robustes 900D-Gewebe = wirklich outdoor-tauglich, ohne unrealistische IP67-Versprechen, die bei einem faltbaren Panel einfach nicht halten können.

5.4 Link zur technischen Detailseite

🔗Schutz

Kapitel 6 – USB-Tester: echte Messbarkeit & praktische Anwendung

Ohne Messgerät ist jedes Solarpanel ein Glücksspiel – mit dem beiliegenden USB-Tester weißt du in 5 Sekunden, was dein Panel wirklich leistet (und ob du gerade perfekt ausgerichtet bist):

Der USB-Tester ist kein Zubehörteil – er ist ein Werkzeug, das dir volle Kontrolle über dein Solarpanel gibt.
Er zeigt die realen Werte an, die beim Laden tatsächlich entstehen:

  • Watt (Leistung)
  • Volt (Spannung)
  • Ampere (Stromstärke)
  • mAh / Wh (Energie über Zeit)
  • Temperatur des Messchips
  • Widerstand (Ω)
  • Zeitmessung (bis 99 h)
  • 9 Speichergruppen

Damit kannst du das Panel optimal ausrichten, Leistung bewerten und Ladesituationen nachvollziehen — ohne Raten, ohne Spekulation.


6.1 Warum der USB-Tester nützlich ist

🔍 1. Leistung in Echtzeit prüfen

Der Tester zeigt exakt, was das Panel jetzt gerade liefert.
Damit erkennst du sofort:

  • optimale Sonneneinstrahlung
  • Leistungseinbußen durch Hitze
  • Auswirkungen von Winkel, Wolken und Schatten
  • ob Schnellladung aktiv ist
  • wie viel Strom ein Gerät tatsächlich zieht

Typische Messwerte:

  • ~26–34 W bei guten Bedingungen
  • ~18–23 W bei leichter Bewölkung
  • ~12–15 W bei hoher Zelltemperatur

🧭 2. Panel in wenigen Sekunden optimal ausrichten

Panel aufstellen → Wattwert beobachten → beste Position finden.
Dauer: wenige Sekunden.

Sehr praktisch beim:

  • Camping
  • Balkon
  • Garten
  • Outdoor-Aktivitäten
  • unterwegs im Auto oder Van

📊 3. Verhalten des angeschlossenen Geräts verstehen

Der Tester zeigt transparent:

  • ob Schnellladung aktiv ist
  • wie stabil Spannung & Strom bleiben
  • ob das Gerät die Leistung selbst begrenzt
  • wie viel Leistung dein Gerät wirklich annimmt

Beispiel:
Viele Smartphones laden mit 8–12 W, selbst wenn der Port 18 W bereitstellen könnte.


🔌 4. Effizient, flexibel & unabhängig vom Panel

Ein externer USB-Tester hat technische Vorteile gegenüber integrierten Displays:

  • keine Dauerlast auf dem Panel
  • keine Zusatzfunktionen, die die interne Elektronik permanent betreiben müsste
  • Messung nur bei Bedarf → danach volle Leistung für das angeschlossene Gerät
  • kein Energieverlust durch ein ständig aktives Display

Zusätzlich ist er universell einsetzbar:

  • an Powerbanks
  • an USB-Ladegeräten
  • im Auto
  • an anderen Panels
  • zum Testen verschiedener Adapter oder USB-Geräte

Damit ist ein externer Tester nicht nur präziser, sondern auch der effizientere und flexiblere Ansatz.

6.2 Zusammenfassung

Der USB-Tester ermöglicht:

  • echte Leistungsmessung
  • schnelle und korrekte Ausrichtung
  • Transparenz über Geräteverhalten
  • stabile Ladevorgänge durch Kontrolle der Werte
  • effizientes Laden ohne integrierte Displayverluste
  • vielseitige Nutzung auch unabhängig vom Panel

Kurz:
Er macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt — präzise und jederzeit abrufbar.

Fazit:

Der mitgelieferte USB-Tester verwandelt dein Solarpanel vom Glauben zum Wissen – du siehst live, was wirklich ankommt, richtest in Sekunden optimal aus und hast nie wieder Diskussionen über „gefühlte“ Leistung.

Downloads

Im folgenden Link finden Sie alle offiziellen Nachweise und Dokumente zu diesem Produkt:

🔗XUXMS_0001_2025_0001_Downloads